50,5 % der Gründer:innen erhielten Unterstützung von Hochschulen oder Forschungseinrichtungen wie dem SCE und für fast 70 % war diese Unterstützung wichtig oder sehr wichtig. Besonders entscheidend waren dabei der Zugang zu Talenten und der lokalen Startup-Szene.
Darin sehen wir auch unsere Aufgabe: Neben Forschung und Wissensvermittlung sollten Hochschulen mehr denn je Menschen vernetzen und sie dazu befähigen, mit verantwortungsvollen und tragfähige Unternehmen eine bessere Zukunft zu entwickeln. Auch bei diesem Thema gibt der Startup Monitor ein klares Signal: Für 47,9 % der Gründer:innen ist die Lösung eines gesellschaftlichen oder ökologischen Problems ein wichtiges Gründungsmotiv.
Weiterhin erwarten 58,5% der Gründer:innen positive wirtschaftliche Entwicklungen, nur 14,9% klagen über Fachkräftemangel und die neue Gesellschaftsform EU Inc. vereinfacht und digitalisiert den Gründungsprozess. Defense und KI sind weiter zentrale Themen, auch in Hinblick auf Abhängigkeiten von US-amerikanischen Tech-Anbietern und Investments.
Umso wichtiger wird es nun, unser Ökosystem weiter zu stärken, Talente miteinander zu vernetzen und unternehmerisches Denken an Hochschulen weiter zu fördern. Das Strascheg Center for Entrepreneurship ist stolz, in München seinen Teil dazu beizutragen!
Den vollständigen Deutschen Startup Monitor 2026 gibt es beim Startup-Verband.
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