Im Rahmen von SFF-DT entstehen sogenannte „STEM Valleys“ rund um sieben europäische Hochschulen und zwei Industriepartner. Sie sollen regionale Stärken, wie beispielsweise KI, Cybersecurity, Smart Manufacturing oder Clean Technologies, mit Entrepreneurship und Technologietransfer verbinden. In den kommenden zwei Jahren sollen dabei:
- mehr als 5.000 Studierende, Forschende und Hochschulmitarbeitende in Entrepreneurship geschult werden
- ein Open STEM-Incubator 35 Startups in zwei Förderzyklen unterstützen
- mindestens 12 neue Unternehmen entstehen
- Technologietransfer-Stellen an Hochschulen gemeinsame Werkzeuge zur Verwertung von Forschung und geistigem Eigentum einsetzen
Die ersten Trainings starten im November 2026. Anfang November öffnet zudem der erste Call für Forschungsteams und Startups, die am ersten Durchlauf des Open STEM-Incubators teilnehmen möchten. Dieser startet im Januar 2027. Die beiden Förderzyklen münden in Demo/Investor Days in Athen (Juni 2027) und München (Juni 2028), bei denen die Teams ihre Lösungen Investor:innen und Industriepartnern präsentieren.
Mit dem Projekt baut die SFF Initiative seine europäische Zusammenarbeit weiter aus. Das vom EIT Higher Education Initiative (EIT HEI) geförderte Projekt verfügt über ein Budget von rund 2 Millionen Euro und läuft von September 2026 bis August 2028. Für das SCE bietet die Initiative die Möglichkeit, seine langjährige Erfahrung in der Hochschulgründung und im Entrepreneurship-Transfer in ein europäisches Netzwerk einzubringen und gemeinsam neue Wege von der Forschung zur Gründung zu entwickeln. Weitere Partner sind: ACE | AUEB, Vysoká škola chemicko-technologická v Praze, Josip Juraj Strossmayer University of Osijek, Edinburgh Napier University, International Burch University, University of Ljubljana, Unknown University of Applied Sciences und Heirloom Labs.
© Bild: Start for Future
