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Kick-off des KI-Weiterbildungsprogramms am 28. September 2026.

Kick-off des KI-Weiterbildungsprogramms am 28. September 2026.

KI-Kompetenz trifft unternehmerisches Denken: SCE Real Project begleitet neues Weiterbildungsprogramm der HM

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Wie lässt sich Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen, um neue Ideen und konkrete Lösungen zu entwickeln? Im Rahmen eines neuen KI-Weiterbildungsprogramms der Hochschule München arbeiten Mitarbeitende und Studierende zusammen. Das SCE bringt mit seinem Real Project „AI for Innovators“ unternehmerisches Denken und Methoden des Innovationsprozesses ein.

Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Arbeit an Hochschulen. Damit diese sinnvoll genutzt werden können, braucht es neben technischem Wissen auch die Fähigkeit, Herausforderungen zu erkennen, Ideen zu entwickeln und Lösungsansätze in die Praxis zu bringen. Genau hier setzt die Zusammenarbeit zwischen dem Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) und dem neuen KI-Weiterbildungsprogramm für wissenschaftsstützende Mitarbeitende der Hochschule München (HM) an.

Beim Kick-off am 28. September 2026 starteten 26 Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der HM in das zweisemestrige Programm. Es soll sie dazu befähigen, KI-Kompetenzen in ihre Fakultäten und Abteilungen zu tragen, Kolleg:innen zum Ausprobieren zu ermutigen und eigene KI-Projekte anzustoßen. Entwickelt und umgesetzt wird das Programm gemeinsam von bauwerk!, der Personalentwicklung, MUC.DAI und dem SCE.

Reale Herausforderungen, gemeinsames Lernen

Mit dem Real Project „AI for Innovators“ bringt das SCE seine praxisorientierte Entrepreneurship-Lehre in das Programm ein. In zwei Terminen begleitet Verena Knerich, Leitung Qualifizierung am SCE, die Teilnehmenden durch den Innovationsprozess und vermittelt, wie unternehmerisches Denken und Handeln dabei helfen, aus Herausforderungen neue Lösungsansätze zu entwickeln.

Umgekehrt nehmen Studierende des SCE an ausgewählten Terminen des Weiterbildungsprogramms teil und erhalten Einblicke in die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz. So entsteht ein Austausch zwischen Mitarbeitenden und Studierenden, bei dem unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zusammenkommen.

KI verstehen, kritisch nutzen und gestalten

Im Mittelpunkt des Real Projects steht dabei nicht nur die Frage, was KI leisten kann, sondern auch, wie sie verantwortungsvoll und zielgerichtet eingesetzt wird. Die Studierenden nutzen KI kritisch, sowohl zur Unterstützung ihres Innovationsprozesses als auch als möglichen Bestandteil einer Lösung. Damit verbinden sie die Auseinandersetzung mit einer Zukunftstechnologie mit der praktischen Arbeit an Innovationsvorhaben.

Die Zusammenarbeit zeigt, wie die Real Projects des SCE aktuelle Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft aufgreifen und in die Lehre integrieren. Studierende arbeiten an realen Fragestellungen, lernen neue Perspektiven kennen und erproben unternehmerische Methoden. Gleichzeitig profitieren die beteiligten Organisationen vom Austausch mit Studierenden und deren Blick auf neue Technologien und Lösungswege.

Das KI-Weiterbildungsprogramm läuft über zwei Semester. Während zunächst Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten sowie gesellschaftliche und ethische Fragen rund um KI im Mittelpunkt stehen, geht es im weiteren Verlauf um die Entwicklung eigener Projekte und funktionsfähiger KI-Prototypen.

Mehr über die Real Projects des SCE: Praxisnah lernen und Innovationen gestalten

© Fotos: Tabea Lüttich / Hochschule München