Vocalisto im Interview bei Munich Startup

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7-Fragen an Vocalisto. Im Interview bei Munich Startup spricht unser Start-up League Alumni über ihren Lösungsansatz bezüglich der viel zu raren und teuren Proberäumen für Musiker:innen. Sie haben sich hierfür eine Lösung ausgedacht, die nicht nur handlich und mobil ist, sondern auch verschiedene Zusatzfunktionen bringt. Im Interview erklärt Gründer Gerd Birzele, wie sein mobiler Proberaum funktioniert und wie er besonders Hobbymusiker:innen dabei helfen kann, Hemmschwellen zu überwinden.

Munich Startup: Was macht Vocalisto? Welches Problem löst Ihr?

Gerd Birzele, Vocalisto: Mit unserem mobilen Proberaum ermöglichen wir Sänger:innen ihrer Leidenschaft jederzeit und überall nachzugehen, ohne dabei Mitmenschen zu stören.

Das Problem, das wir lösen, ist, dass allein in Deutschland über 3 Millionen Sänger:innen regelmäßig zu Hause üben wollen und das mangels adäquater Schalldämmung nicht so flexibel wie gewünscht tun können. Dadurch bekommen einige Ärger mit Nachbar:innen oder haben Bedenken hörbare Fehler zu machen und hören deswegen teilweise sogar ganz auf. Diese Situation wird seit vermehrter Home-Office Tätigkeit noch verstärkt.

Unsere Lösung, der mobile Proberaum bestehend aus einer schalldämmenden Gesichtsmaske und der zugehörigen Mobile-App, ermöglicht Privatsphäre und Flexibilität für Sänger:innen. Im ersten Schritt wird Schall nach außen ggü. Mitmenschen gedämmt, aber auch nach innen, um Gesangsaufnahmen vor externen Geräuschen zu schützen. Die Sänger:in kann sich dabei mittels Kopfhörer selbst hören und auch Songs live mischen und aufnehmen.

Vocalisto vereint Schalldämmung, integriertes Recording und Ortsunabhängigkeit.

Munich Startup: Aber das gibt’s doch schon längst!
Gerd Birzele, Vocalisto:
 Die klassische Möglichkeit ist ein stationärer Proberaum, oft irgendwo gemietet. Hier ist die geringe Verfügbarkeit solcher Räume das Problem. ...

Lest jetzt das komplette Interview auf Munich Startup.

(c) Text: Maximilian Feigl
(c) Bild: Vocalisto