DICA Drink Innovation Campus von den Innovationspartner der Getränkewirtschaft

Hintergrund

Innovationen und neue Geschäftsmodelle sind nötig, um in einer Zeit ständiger Veränderung zu bestehen. Viele Global Player entwickeln hauseigene Inkubatoren und Acceleratoren, um sich die Innovationskraft von Start-ups zu Nutzen zu machen. - Und um sich als attraktiver Arbeitgeber für unternehmerisch denkende Nachwuchskräfte positionieren.

INSIDE Getränke (INSIDE) & Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) starten DICA, um der Getränkewirtschaft Innovationsimpulse und Zugang zur Gründerszene zu ermöglichen.

 

DICA -  Drink Innovation Campus -der erste Accelerator der Getränkewirtschaft.

  • zwei 6-Monats-Programme pro Jahr mit erfahrenen Coaches und Experten sowie eigenen Inkubator-Räumen mitten in München

  • DICA ist zunächst auf 2 Jahre ausgelegt. Innerhalb dieser Zeit sollen vier Accelerator-Cyclen à 6 Monate durchgeführt werden (Batches).

  • In jedes Batch sollen ca. 6-8 Start-Up-Teams aufgenommen werden. Nach 2 Jahren sollten damit ca. 24-32 Teams das Programm durchlaufen haben.

     

Nutzen für Innovationspartner

  • Sie erhalten eine enge Verbindung zu innovativen Teams und neuen Geschäftsmodellen

  • sichern sich Vorteile im Wettbewerb, durch schnelleren Zugang, mögliche Kooperation (Co-Creation) oder Beteiligung an Innovations-Entwicklungen

  • verbinden Ihr Unternehmen mit hochmotivierten Jungunternehmern und der Start-Up-Szene

  • bekommen Zugang zu Hochschulnetzwerk und Campus-Veranstaltungen

     

DICA wird von maximal 5 bis 6 Innovationspartnern unterstützt, die nicht in direkter Konkurrenz stehen. Jeweils nur ein Partner aus einem Bereich, z.B.:

  • Verpackung/Produktions-Technik/(Grundstoffe, Malz, Hopfen, Essenzen etc)

  • Brauereien/Wein/Spirituose/Sekt

  • AfG-Hersteller und-Abfüller

  • Einzelhandel/Fachgroßhandel

     

Start-ups

Über ein nationales und internationales Netzwerk werden Start-ups ausgesucht, deren Produkte, Ideen oder Modelle für die Getränkewirtschaft interessant werden könnten. Also z.B.

  • neue Getränke, innovative Verpackungen oder Produktionstechniken

  • digitale und innovative Vermarktung, Vertriebs- oder Logistikkonzepte sowie

  • innovative Anwendungen (Digitalisierung, Gastronomie, Erlebniswelten etc.)