55 % der Startups entstehen an Hochschulen. Das macht sie zu wichtigen Talentquellen, jedoch ist unserer Erfahrung nach Forschung nicht gleich Innovation. Dafür braucht es gezielte Förderung von unternehmerischem Denken, Umsetzungskompetenz und interdisziplinäre Teams.
Mit nur 17 % Female Founders liegt Bayern unter dem Bundesdurchschnitt. Die Lösung hierfür liegt in gezielten Anreizen, denn erfolgreiche Programme wie exist Women haben uns am SCE gezeigt: Wenn strukturelle Hindernisse verschwinden, entstehen auch neue Gründerinnen.
Und während 77% der Gründer:innen das Ökosystem München als positiv bewerten, klagen über 30% von ihnen dennoch über Fachkräftemangel. Diese Lücke gilt es mit besserer Zusammenarbeit und Vernetzung zu schließen, denn Innovation gelingt bekanntlich nur mit der richtigen Zusammensetzung aus Talenten.
Zusammenfassend stellt Bayern im deutschlandweiten Vergleich weiterhin einen attraktiven Startup-Hotspot dar. Damit das allerdings auch so bleibt, müssen Staat, Wirtschaft und Bildung weiterhin eng zusammenarbeiten und unternehmerisches Denken, Chancengleichheit und Kooperation in den Vordergrund stellen. Das Strascheg Center for Entrepreneurship ist stolz, seinen Teil dazu beizutragen!
Der ganzen Bericht von Startup-Verband und IHK für München und Oberbayern ist hier zu finden.
© Bild: Startup-Verband
